Unter Slow Food versteht die gleichnamige Gesellschaft – 1986 in Italien gegründet – einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, traditionelle Anbau- und Behandlungsmethoden sowie den gezielten Blick auf den Geschmack, über den gern diskutiert werden darf.

Die deutsche Bewegung, die 1992 als erster außer-italienischer Verein gegründet wurde, bringt es auf den Punkt: Es geht um die „Kultur des Essens und Trinkens“, um eine „verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei“ und um die „Qualität von Nahrungsmitteln“ sowie einen transparenten Ernährungsmarkt (https://www.slowfood.de/wirueberuns/slow_food_deutschland/). Damit steht die Slow-Food-Bewegung Entwicklungen wie dem derzeit heiß diskutierten TTIP-Abkommen diametral entgegen.

Slow Food setzt Trends

Welche Maßnahmen sind wohl für uns Verbraucher besser? Natürlich sind die Herstellung unserer Nahrung ohne Genmais und Gensoja sowie eine bewusste Ernährung zu bevorzugen. Es müssen aber auch Lösungen gefunden werden, um die Balance zwischen Massentierhaltung und Monokulturen einerseits und den Versorgungsansprüchen einer wachsenden Weltbevölkerung andererseits zu halten. Dies wird wohl die Herausforderung der Zukunft sein. Die Slow-Food-Bewegung gilt Experten wie dem deutschen Unternehmer Matthias Horx bereits heute als einer der weltweiten 18 Trends, die unsere Zukunft beeinflussen werden; in diesem Fall natürlich in Bezug auf unser Ernährungsverhalten. Das hören wir von der Lieferkantine Kulinado und als engagiertes Unternehmen in Sachen Slow Food München natürlich gern!

Viele Menschen essen nicht mehr in aller Ruhe zu Hause und auch nicht mehr im Kreise der ganzen Familie. Stattdessen gibt es in aller Eile ein belegtes Brötchen vom Bäcker auf dem Weg zur Arbeit, ein hastiges, liebloses Mittagessen in der Kantine und vielleicht am Tagesende eine Lieferpizza oder Tiefkühlkost, später überwürzte Knabbereien vor dem Fernseher. Auf Dauer bekommt dies weder Körper noch Seele, denn beide erholen sich nicht. Schon viele Kinder kennen das traditionelle Familienessen höchstens noch von größeren Festen.

Gesund essen in bezahlbarer Qualität

Eines ist klar. Anders essen erfordert mehr Aufwand, sowohl zeitlich als auch finanziell. Kaum ein Volk gibt so wenig für seine Nahrungsmittel aus wie die Deutschen. Qualität braucht Zeit, sagt ein altes Sprichwort; ein anderes: Qualität hat ihren Preis. Zu gern wenden wir beide Sätze gern auf viele Produkte an, nur bei den Nahrungsmitteln sind wir offenbar davon abgekommen. Es stimmt natürlich, dass manches Portemonnaie und Zeitbudget sehr knapp bemessen ist. Wir alle möchten Geld und Zeit nicht nur in unser einsames Essen zu Hause investieren, sondern ebenso mit Freunden ausgehen. Dennoch kann jeder hier und da einen Beitrag für ein Slow-Food-Essen leisten, denn sogar Supermärkte führen neben Biowaren einige Produkte der regionalen Bauern.

Unser Tipp: Wer sich nur von Slow Food ernährt, wird dies schließlich in der Haushaltskasse merken, denn die einzelnen Lebensmittel kosten am Ende weniger als die Fertignahrung aus den Truhen. Vor allem sind selbst zubereitete Gerichte gehaltvoller in Bezug auf Vitamine und Mineralstoffe, dafür enthalten sie weniger bis gar keine Zusatzstoffe, wie sie die Industrie ihren Mischungen gern beigibt.

Kulinado Slow Food in München

Dass Slow Food bezahlbar bleibt und ausgezeichnet schmeckt, beweist unser qualitätsvoller Lieferservice, der mittelständische Unternehmen in München mit ausgesuchten Mahlzeiten beliefert und damit nach Angaben der Kunden sogar zu einem besseren Betriebsklima beiträgt. Es geht uns um handverlesene Köche, regionale Waren, sorgsame Zubereitungen und um Endprodukte, die den Namen „Lebens-Mittel“ wirklich verdienen und dabei absolut köstlich schmecken. Diese Sorgfalt wirkt sich auch auf die seelische Ausgeglichenheit der Mitarbeiter aus. Gleichzeitig achten wir auf extrem kurze Lieferwege.

Testen Sie unser Angebot in einer Probewoche -> http://kulinado.de/kontaktanfrage/